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Hallo, ich bin Dagmar. 

Tierheilpraktikerin, Coach und  Gründerin von  Amivieda.​

Amivieda bedeutet sinngemäß, den Weg mit einem Freund gehen.

​​​​​​​Tiere waren für mich schon immer mehr. 

Mein Weg mit Tieren begann nicht mit meinem Studium zur Tierheilpraktikerin, er begann bereist viel früher.
 

Aufgewachsen auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern, waren Tiere von Anfang meine Begleiter, als Freunde, als Gefährten, als fühlende Wesen.

Ich habe mit ihnen gesprochen, ihnen Dinge erklärt und mich um sie gekümmert, wenn sie krank waren.

Schon als Kind nahm ich Dinge wahr, die ich mir selbst nicht erklären konnte.

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Ich wusste, dass es ihr schlecht ging.

Eine Erfahrung mit einer Stute ist mir bis heute besonders präsent.

Ich spürte, dass es ihr sehr schlecht ging, noch bevor sich ihr Zustand so deutlich zeigte. Ich nahm ihre Übelkeit wahr, den Schmerz, den schwachen Kreislauf.

Dann kam es tatsächlich dazu, dass Futterbrei aus ihrem Magen zurückkam – etwas, das beim Pferd aufgrund seiner besonderen Anatomie normalerweise nicht möglich ist und bei einer schweren Kolik ein alarmierendes Zeichen sein kann. Unser Tierarzt war sehr besorgt und tat sein Bestes, um ihr zu helfen. Es wurde von Einschläfern gesprochen.  Doch ich wusste einfach,  dass dies nicht ihr letzter Tag sein würde.

Die Situation war ernst. Ihre Chancen schienen von außen betrachtet schlecht.

Doch ich stand in Verbindung mit ihr.

Und ich wusste:
Es geht vorbei. Sie schafft es.

Und genau so kam es.

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Das war keine einzelne außergewöhnliche Erfahrung.
Es war eine von vielen, die ich bereits in jungen Jahren erlebt habe – lange bevor ich das Studium in Tierheilkunde oder energetischer Arbeit hatte.

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Tiere sind so viel mehr

Sie zeigen uns, was ist.
Sie nehmen wahr, was wir übersehen.
Sie spüren, was wir nicht aussprechen.
Sie spiegeln uns.
Sie begleiten uns.
Und manchmal führen sie uns genau dorthin, wo wir selbst hinschauen dürfen.

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Für mich waren Tiere schon immer gleichwertige, fühlende und denkende Wesen.

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Ihre Sprache braucht nicht immer Worte.
Manchmal genügt Wahrnehmung.
Manchmal ein Gefühl.
Manchmal dieses stille Wissen, das einfach da ist.

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Aus Verbindung wurde Berufung.

​Diese Verbindung hat mich schließlich auf meinen beruflichen Weg geführt.

Ich begann ein Studium der Alternativen Tierheilkunde mit Fachausbildung in klassischer Homöopathie.

Im Laufe meines Studiums und danach kamen weitere Bereiche hinzu – unter anderem Miasmatik, Pferdephysiotherapie und energetische Techniken, die ich an Mensch und Tier anwende.

Mit jeder neuen Erfahrung wurde mir deutlicher:

Tier und Mensch lassen sich nicht immer getrennt voneinander betrachten.

Die Gesundheit und das Verhalten eines Tieres stehen häufig in engem Zusammenhang mit seinem Umfeld und den Menschen, die es begleiten.

Meine eigenen Tiere haben mich dabei immer wieder gelehrt, mich selbst zu reflektieren. Sie haben mir meine eigenen Muster gespiegelt und mich auf Themen aufmerksam gemacht, die ich sonst vielleicht übersehen hätte.

Mensch und Tier als verbundenes Team

Unsere Gedanken, Emotionen, Gewohnheiten und unser Verhalten wirken auf unser Umfeld – und damit auch auf unsere Tiere.

Deshalb betrachte ich Mensch und Tier nicht isoliert voneinander.

Ich sehe sie als verbundenes Team.

Wenn wir bereit sind, genauer hinzuschauen, können sich neue Zusammenhänge zeigen. Wir können lernen, unser Tier anders wahrzunehmen – und gleichzeitig uns selbst besser zu verstehen.

Genau hier setzt meine Arbeit an.

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Ich begleite Tiere und ihre Menschen dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu gewinnen und Veränderungen anzustoßen.

Denn manchmal beginnt Veränderung dort,
wo wir aufhören, nur das Verhalten zu betrachten – und anfangen, wirklich hinzuhören.

Tiere sind so viel mehr.
Sie zeigen. Sie sehen. Sie fühlen. Sie spiegeln.
Und wenn wir uns darauf einlassen, weisen sie uns den Weg zurück zu uns selbst.
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